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Energietheater „Feuer für Fauch“
Schichtwechsel auf der Sonne. Personalchef Helios teilt die Sonnenstrahlenmittagsschicht für die Erde ein und ist doch sehr verwundert, dass die diensthabenden Sonnenstrahlen keine große Lust auf die Reise zur Erde haben. Dabei ist die Erde doch das solare Luxusziel und die Energie der Sonne der wichtigste Faktor für das Leben auf der Erde. Da muss Helios gemeinsam mit den Kindern vernünftige Überzeugungsarbeit leisten. Drache Fauch hat auf seiner Insel dagegen ganz andere Sorgen. Oder sind die gar nicht so anders? Er kann kein Feuer mehr spucken. Keine sonderlich rosigen Aussichten für den anstehenden Feuerspuckwettbewerb für junge Drachen zwischen 222 1/2 und 333 1/3 Jahren. Und zu allem Überfluss ist auch noch die letzte Frucht des Drachenbrotbaumes, die ihm die Energie zum Feuerspucken verleiht, verschwunden. Fauchs Freund, das Stinktier Olli, ist der Meinung, dass die Drachenbrotbaumfrucht wahrscheinlich über Nacht vom Baum gefallen und dann ins Meer gekullert ist und durch die Meeresströmung ganz bestimmt zum Südpol getrieben wurde. Wohin auch sonst? Da Olli aber ein ausgesprochen kluges Stinktier ist, bleibt Fauch wohl nichts anderes übrig, als sich auf die kalte Suche nach seiner Energiequelle und damit auf den Weg zum Südpol zu machen. Schließlich gilt es, für den anstehenden Wettbewerb bestens vorbereitet zu sein. Dass er allerdings am Pol gemeinsam mit einer Robbe etwas ganz anderes finden wird, kann er ja nicht ahnen... Was Fauch schließlich mit nach Hause bringt, ob er am Ende wieder Feuer spucken kann und was die lethargischen Sonnenstrahlen mit all dem zu tun haben, beantwortet das aktuelle Stück der Umweltbühne.
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