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Geotheater
Mammut Helmut hat die undankbare Aufgabe übernommen, für seinen Freund, den Zeitwurm Temporum, auf dessen Zeitmaschine aufzupassen. Aber da diese Aufgabe keine sonderlich prickelnde ist und ihm schnell langweilig wird, beschließt Helmut sich diesen seltsamen Kasten mal ein wenig näher anzugucken. Es kommt, wie es kommen muss. Er setzt die Maschine ungewollt in Gang und es beginnt eine aberwitzige Fahrt durch diverse Erdzeitalter, in deren Verlauf er nicht nur einiges über die geologischen Merkmale der unterschiedlichen Zeiten erfährt und eine Menge ungewöhnlicher Kreaturen, etwa einen ängstlichen Saurier und einen dementen Lungenfisch trifft, sondern in Eisbär Urs auch noch einen unfreiwilligen Copiloten findet. Die beiden erleben Abenteuer in Sumpflandschaften – keine besonders tolle Gegend für Eisbären -, haben mit Sauerstoffnot zu kämpfen und werden mitsamt der Zeitmaschine sogar für einen Kometen gehalten. Urs wird zunehmend verzweifelter und Helmut droht immer mehr die Kontrolle über die Zeitmaschine zu entgleiten. Und Zeitwurm Temporum, für den Zeit eigentlich keine große Rolle spielen sollte, kommt bei der Suche nach Helmut und der Maschine erstaunlicherweise immer einen Tick zu spät. So müssen allerlei Dinge neu überdacht werden. Im Geotheater wird der Zuschauer mit auf eine Reise durch die unterschiedlichen Erdzeitalter genommen und erfährt so auf spielerische Art und Weise so manches Wissenswerte über die Geschichte unsere Erde. Und ganz nebenbei auch noch, warum Mammuts nicht gerne fliegen und vom Sprechfunk Kopfschmerzen bekommen. |
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