Gesundheitstheater „König Pimp und die Mompeln“

König Pimp

König Pimp, der wehleidige Herrscher des Königreiches Hypochondria erhält einen Brief von seinem Amtskollegen aus Placebonien, der Pimp vor einer Krankheit warnt, die angeblich in Placebonien ausgebrochen ist: den Mompeln.

Obwohl Pimp noch nie etwas von den Mompeln gehört hat, bildet er sich selbstverständlich sofort ein, bereits beim Lesen daran erkrankt zu sein. Schließlich ist er nicht umsonst der König von Hypochondria.

Aber was genau sind eigentlich die Mompeln? Wie steckt man sich mit ihnen an, welche Symptome deuten auf sie hin und vor allem, was kann man gegen sie tun? Paul, der Page des Königs, mag dem angeblichen Brief aus dem Nachbarkönigreich allerdings aus verschiedenen Gründen nicht so recht trauen, zumal noch nicht einmal Dr. Petersilius, der weise Leibarzt des Königs, jemals von einer solchen Krankheit gehört hat.

Und warum hat ausgerechnet der intrigante und zwielichtige Minister von Fieselberg, der sich sonst doch nur für Geld interessiert, scheinbar das einzige Medikament gegen diese geheimnisvolle Krankheit? Da stimmt doch was nicht!

Gesundheitstheater
„König Pimp und die Mompeln“ unterscheidet sich ein wenig von anderen Stücken der Umweltbühne. Es kommt bewusst mit wenigen Bühnenbildern und Puppen aus, um die Thematik mehr in den Vordergrund zu stellen. Doch auch bei der aktuellen Produktion wird der größte Wert wie immer auf die Interaktion mit dem Publikum gelegt. Denn ohne die Hilfe der Kinder geht es auch diesmal nicht.

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