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Mathetheater „Die Matheschweine“
Im Apfelgarten der Schweine Archimedes und Einstein ist die Welt noch in Ordnung. Genug zu fressen, genügend Wasser und ein gemütliches Häuschen. Das einzige Luxusproblem der beiden: Sie wissen nicht genau, wie viele Äpfel an ihren Bäumen hängen, denn mit dem Zählen will es bei ihnen nicht so recht klappen. Als sie dementsprechend mal wieder mit ausgedachten Fantasiezahlen herumalbern, erscheint wie von Geisterhand ein geheimnisvoller Tunnel in ihrem Garten, und Einstein - das neugierigere der beiden Schweine - wird auf nicht minder geheimnisvolle Art in die seltsame Konstruktion hineingezogen. Der Tunnel gehört zur verschlagenen Schnecke Abaka, der Hüterin der Zahlen, die immer dort auftaucht, wo „Quatschzahlen“ genannt werden, um durch das Fressen dieser Zahlen wieder für Ordnung in der Chronologie der Zahlenwelt zu sorgen. Als Einstein am anderen Ende des mysteriösen Tunnel wieder ausgespuckt wird, findet er sich in ihm völlig fremden Welten wieder. Er trifft auf den rabiaten, aber etwas schusseligen König der Wildschweine, ein ägyptisches Kornspeicherschwein, den fahrenden Händler Marco Porco und immer wieder auf Abaka, die ihm einen dubiosen Vorschlag macht: „Wenn Du mir eine Null besorgst, dann helfe ich Dir zurück in den Apfelgarten.“ Im Laufe seiner abenteuerlichen Reise lernt Einstein eine Menge über Zahlen, Zählen und vor allem die Null. Aber ist die Null nicht vielleicht doch auch nur eine Quatschzahl? Schließlich kann sie eine Menge Sachen, die keine andere Zahl kann? Und vor allem - kann man Abaka tatsächlich trauen?
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